Beim Namen "Nepal" denkt jeder an den Himalaya und die Besteigung der 8000er.
Unsere Reise hat aber nichts mit Bergsteigen zu tun, sondern mit dem Filmen für ein Sozialprojekt: der Namaste-Stiftung.
der fertige Namaste-Film:
Die Filmaufnahmen für die Namaste-Stiftung führten uns natürlich zuerst in die Klinik von Dhulikhel. Vor 27 Jahren baute der Chefarzt, Dr. Ram das erste chirurgische Haus mit 20 Betten. Heute besteht das Gesundheitszentrum aus circa 15 Gebäuden mit 1400 Angestellten. Dr. Ram ist immer noch der Chef und Leiter des Krankenhauses. Und die medizinische Qualität des Klinikum entspricht etwa - unseren Unikliniken!
Die Stiftung unterstützt auch die Menschen in schwer erreichbaren Dörfern am Fuße des Himalaya. Zum Beispiel in Bolde.
Im zweiten Dorf, in Manekharka, sind schon vor Jahren nach dem Erdbeben viele Häuser gespendet worden – von Heribert Wirth, dem der Nepal-Pavillon in Wiesent gehört. Aber was jetzt noch nötig ist, um Rauch-schäden zu vermeiden, sind selbstgebaute Hausöfen. Und beim Ofenbau zuzuschauen, macht richtig Spaß.
Zusammenfassung:
Wir haben bisher viel auf der Welt gesehen. Aber Nepal ist einzigartig. Warum? Die Menschen!
Es ist ein armes Land. Aber wenn man den Menschen Wissen bringt, Spenden, Gegenstände, irgendetwas was sie brauchen können, nehmen sie es sofort in die Hände und holen damit jeden Erfolg heraus, den man damit erreichen könnte.
Höchstens eine Handlung verzögert die Umsetzung: der "Dankeschön"-Blick an die Spender.